MyBookChallenge – Teil 2

Nun kommen wir zum zweiten Teil der MyBookChallenge von Books On Demand. Wenn du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, dann klicke hier.

9. Dezember – Buchliebe

Welches Buch hat dich in letzter Zeit inspiriert? Erzähl, warum es dir so gut gefällt


Da ich Momentan mehr mit Schreiben als Lesen beschäftigt bin, fiel mir diese Aufgabe eher schwer. Doch ein Buch, was mich im Moment anspornt ist: Splitter von Laura Cardea. Auf das Buch bin ich gestossen, da ich in ihrer Schreibgruppe bin. Das gute an diesem Buch ist, dass es genau wie meine Geschichte die Perspektiven der Charaktere wechselt. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, habe ich es mir gekauft.

Das Genre ist Fantasy. Da ich mich noch eher am Anfang befinde, kann ich nicht allzu viel über das Buch sagen aber der Anfang hat mich gleich gepackt! Die Beschreibung der Landschaften zieht einem locker in die Welt hinein. Für eine bessere Übersicht hat sie sogar eine Landkarte gezeichnet und diese auf die Innenseite des Buchdeckels drucken lassen.

Ich kann das Buch nur Empfehlen!

11. Dezember – Geschenk

Stell dir vor deine Protagonistin packt ein Geschenk aus, was ihr überhaupt nicht zusagt. Schreibe eine kurze Szene samt Dialog, wie dein Charakter darauf reagiert und was passieren könnte.


Emily ist bereits wach als die Kinder aufgeregt die Treppe herunterrennen. Natürlich geht es auf dem direkten Weg zum Weihnachtsbaum mit den vielen Geschenken. Emilys Gasteltern kommen ebenfalls ins Wohnzimmer, damit die Bescherung beginnen kann. Tucker und Maddie sind natürlich als erstes dran.
“So ihr zwei. Hier das erste Geschenk von uns”, sagt Helen fröhlich und übergibt den Kids das Geschenk. Diese reissen das Papier auf als würde ihr Leben davon abhängen.
“Möchtest du auch eines öffnen?”, fragt Helen. Emily lächelt und nickt. Helen dreht sich um und nimmt ein kleines Geschenk zur Hand.
“Meines zuerst!”, ruft Phil aus dem nichts und reicht Emily ein Päckchen. Es ist nicht im Papier eingepackt, sondern immer noch in einem normalen Karton. Emily ist überrascht, dass Phil ihr ein Weihnachtsgeschenk besorgt hat. Sie stand ihrem Hostdad nie wirklich nahe, deshalb hat sie nie damit gerechnet. Gespannt öffnet sie die Schachtel und erblickt ein schwarzes Gerät. Ihr Hostdad ist ein Technikfreak, deshalb ist das überhaupt nicht unerwartet.
“Oh, sowas habe ich ja noch nie gesehen”, sagt Emily leise und blickt zu Helen hinüber. Als sich die beiden Blicke treffen, fangen beide an zu lachen. Phil schaut verdutzt zu den beiden.
“Das ist ein Beamer für dein Handy”, meint er dann erklärend. “Da kannst du dein Handy anschliessend und den Bildschirm überall hin projizieren.”
Was soll sie denn damit, Phil? In ihrem Zimmer ist kein Platz dafür”, antwortet Helen schmunzelnd.
Nun hat Emily etwas Mitleid mit Phil. Immerhin hat er ihr etwas zu Weihnachten besorgt und er wirkt sehr Stolz über diese Idee.
“Ah, kein Problem! Ich finde schon Platz. Denn kann ich ja super transportieren, da er so klein ist. Danke vielmals Phil!”
“Siehst du sie kann es brauchen!”, meint Phil zu Helen. Sie schaut zu Emily und beide schmunzeln ein bisschen. Emily möchte seinen Stolz nicht verletzten und lässt es deshalb dabei. Irgendwann wird sie das Ding sicher einmal brauchen können.

15. Dezember – Zuhause

Wie wohnt deine Protagonistin? Beschreibe das Zuhause


Da Emily als Au Pair nach Amerika reist, hat sie ihr eigenes Zimmer im Haus ihrer Hostfamily. Das Queensize-Bett nimmt bereits die Hälfte der Wohnfläche ein und bietet nur wenig Platz für die Kommode. Zum Glück hat sie aber noch einen Schrank, der direkt in die Wand eingebaut ist. Ihr Zimmer liegt im Untergeschoss, genau wie ihr eigenes kleines Badezimmer mit Dusche. Zusätzlich sind noch die Waschküche und das Büro auf ihrem Stock.

Im Haus gibt es noch zwei weitere Stockwerke. Im Erdgeschoss befindet sich die Küche, Wohnzimmer, Spielzimmer und Bad der Kinder. Diesen Bereich darf Emily mitbenutzen. In diesem Räumen verbringt sie auch die meiste Zeit mit der Family, wen sie drinnen sind. Draussen gibt es einen grossen Balkon von dem man runter in einem grossen Garten mit Spielplatz und Trampolin gehen kann. Im ersten Stock befinden sich dann noch die Schlafzimmer der Kids und ihrer Hostparents.

Trotz dem kleinen Zimmer und den zwei lauten Kindern im Haus, fühlt sie sich sehr wohl. Die Umgebung wird immer mehr zu ihrem eigenen zu Hause und auch die Familie fühlt sich immer mehr wie einen Teil ihrer eigenen an.

16. Dezember – Frist Date

Stell dir vor, dü würdest deine Hauptfigur das erste Mal treffen. Beschreibe eine Szene.


Bevor Emily sich definitiv für das Au Pair Jahr entscheidet, hat sie noch ein Gespräch mit Stefanie. Sie war mit der gleichen Organisation Au Pair in Amerika, ist nun aber bereits wieder zurück. Emily sitzt bereits in dem Café, wo sie sich treffen. Eine junge Frau mit knallrotem Mantel kommt ebenfalls hinein. Das muss Stefanie sein. Emily winkt und Stefanie kommt gleich auf sie zu.
“Hi schön dich kennenzulernen, wie geht es dir?”, fragt Stefanie mit einem sympathischen Lächeln. Emily begrüsst sie ebenfalls. Die beiden bestellen sich einen Kaffee.
“Und hast du dich schon entschieden?”, fragt Stefanie gespannt.
“Es klingt alles sehr verlockend und genau nach der Veränderung, die ich jetzt dringend brauche”, antwortet Emily verlegen. Sie versucht, die mit dieser Aussage verbundene Traurigkeit zu verdrängen. Die Kellnerin bringt die Kaffees. Beide nehmen einen kleinen Schluck.
“Eine Veränderung ist es auf jeden Fall. Du wirst nicht mehr die gleiche sein, wenn du nach deiner Zeit in Amerika zurückkommst. Das merkt man spätestens, wenn man nach der Rückkehr mit Freunden redet”. Emily kann einen traurigen Unterton in Stefanies Stimme ausmachen. Wahrscheinlich hat sie sich mit gewissen Freunden auseinandergelebt.
Als Stefanie bemerkt, dass Emily sie besorgt anstarrt, fügt sie schnell noch hinzu: “Menschen ändern sich und da kommt es vor, dass man sich nicht mehr so nahe steht wie vor diesem Au Pair Jahr. Aber das ist okay”. Sie hat wohl Angst, etwas Falsches gesagt zu haben, was Emily von dem Au Pair Jahr wegdrängen würde.
“Du musst dich nicht verbessern”, sagt Emily schnell. “Eine Veränderung ist genau das, was ich brauche. Ich habe sozusagen nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen.” Die beiden lächeln.
“Wenn das so ist, steht dir nichts mehr im Weg!”, meint Stefanie und zwinkert Emily zu. Wie recht sie hat. Emily nimmt sich vor, noch heute Abend mit der Bewerbung zu beginnen. Während die beiden ihren Kaffee fertig trinken, reden sie weiter über die schönen Erlebnisse, die Stefanie während ihrem Au Pair Jahr hatte. Denn diese überwiegen definitiv!


An der letzten Challenge habe ich nicht mehr teilgenommen. Trotzdem war es eine tolle Übung für mich und es hat sehr viel Spass gemacht! Ich freue mich schon aufs nächste Jahr.


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